Ausgangspunkt
dieses Videos war, mittels 2 Komponenten (einerseits der speziell ausgwählte
Raum und andererseits die Mimik und Gesten des Schauspielers) eine obsessive
Raumsituation bzw. räumliche Atmosphäre zu schaffen.
Das Video ist in sehr hohem Tempo geschnitten, und mit stakkatoartigen
Weißeinblendungen, die zwar unbemerkt in das Bild übergehen,
es aber ebenso beeinflussen, gemischt, was die von Anfang bis Ende extrem
expressive Mimik und Gestik des Protagonisten unterstützt und so eine
visuell sehr fordernde Bildsprache entsteht.
Der Ton besteht aus einem modifizierten ratternden Maschinengeräusch,
das mit den stroboskopischen Weißbildern teils korreliert, teilweise
jedoch abweicht.