Durch
schnelles Bewegen verschiedenartiger Lichtquellen choreographiert der
Performer eine stark pulsierende Lichtkomposition, die durch Überlagerung
mehrerer Sequenzen in Spektralfarben geteilt dargstellt wird.
Der Rezipient wird einerseits durch die starke Divergenz zwischen hell
und dunkel, andererseits durch das Zusammenspiel mit teils zum Bild synchron
ablaufenden markanten, elektrischen Geräuschen in das Geschehen involviert.
Aufgrund des starken Hervortretens der verschiedenen Lichtkegel scheint
der Performer mit den Farben und Formen des Lichtes zu verschmelzen.